Donnerstag, 12. Januar 2012

Wulff's Antworten auf die 66 Fragen (nicht ganz ernst gemeint)


Hier sind sie: Wulff's Antworten auf die 66 Fragen, die diese umfassend schonungslos beantworten und die er auf Anraten seines Antwalts besser für sich behalten soll: (Satire)


  1. Kein Ahnung was ein Rubikon ist, aber Guido hat auch das grosse Latinum nur um andere Leute damit zu beeindrucken.
  2. Das geht Sie nichts an!
  3. Das interessiert mich nicht!
  4. Doch, ich darf das!
  5. Na und? Dagegen bin ich immun!
  6. Wie wollen Sie mir denn nachweisen, woran ich mich errinnern kann?
  7. Raus! Und überhaupt: Haben Sie das Buch überhaupt gelesen?
  8. von welcher Zeitung sind sie? Die ließt doch sowiso keiner.
  9. Ich schäme mich nicht! Ich bin der Bundespräsident!
  10. Natürlich habe ich damit nicht angegeben, als ich Bundespräsident wurde.
  11. Nein, dafür brauche ich mich nicht zu rechtfertigen. Ich bin der Bundespräsident!
  12. Da hat der Notar wohl einen Fehler gemacht und ihn mit Siegel beglaubigt.
  13. 13.+Rest) Jeder Mensch braucht ein Plätzchen, und sei's noch so klein
                    Von dem er kann sagen: Sieh her, das ist mein,
                    Hier wohn ich, hier leb ich, hier ruh' ich mich aus,
                    Dies ist meine Heimat, hier bin ich zu haus!

Mittwoch, 4. Januar 2012

Eine Katastrophe wird als Erfolg verkauft - hier mal aussagekräftige Zahlen:

Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren errechnet? Hier die wichtigen Zahlen:

Niedrigste Arbeitslosenzahl bei höchster Anzahl von HartzIV-Antragstellern;

Wen Zahlen interessieren: Nur die Zahlen der HartzIV-Antragsteller sind für mich relevant, auch wenn die meisten inzwischen abgewiesen werden mit verschiedenen Neuerungen und von denen die meisten anerkannten nicht als Arbeitslos gezählt werden wg. geringfügiger Beschäftigung.

Mal eine andere Zahl: Die Beschäftigten, deren Arbeitsverhältnis ihrer Berufsausbildung/Uni-Ausbildung entspricht, ging unter der Merkel-Regierung weiter zurück von 30% auf jetzt etwa 22% (diese Behörden-Zahlen werden von der Regierung nicht zur Veröffentlichung freigegeben, dienen aber zur Leistungsbeurteilung von Unis und Bildungseinrichtungen, wenn jemand nach Links nachfragt)

Dienstag, 3. Januar 2012

Wulff ist nur der Gipfel der "Anrufkultur" unserer Politiker


Eigentlich gut, dass mal die Anrufkultur unserer Politiker auf den Prüfstand kommt - obwohl im meinen Augen Wulff da nur die Spitze des Eisberges ist.

Üblicherweise kommen solche Anrufe von Untergebenen (persönlichen Referenten o.ä.) aus dem Büro von Staatswürdenträgern und sind übler. Angerufene sind neben der Presse vor allem Richter, Staatsanwälte (insb. Generalstaatsanwälte),


  • z.B. wütende Anrufe aus dem Büro vom Merkel bei der Jury von "Jugend Forscht" oder bei Öko-Zeitschriften unter Verweis auf Merkels Dr.-Titel?

  • Oder darf eine Landtagsabgeordnete aus ihrem Büro Serien-Mails mit 3-stelligem Verteiler an Richter versenden mit Klagen darüber, dass zu viele Männer wegen Körperverletzung gegenüber Frauen freigesprochen werden?

  • Oder darf eine SPD-Bundesjustizministerin bei Wahlkommissionen von Jusos und bei innerparteilichen SPD-Wahlen zur Kandidatenaufstellung regelmäßig anrufen lassen mit dem Kommentar, eine Wahl wäre ungültig und der andere Kandidat müsse aufgestellt werden?

  • Auch die merkwürdigen Anrufe aus dem Büro von Altkanzler Gerhard Schröder in den Jahren 2000 bis 2003 waren Eingeweihten schon lange bekannt. Ergebnis einer seiner Anrufaktionen waren die HartzIV-Gesetze. Hartz selbst berichtet über seinen ersten Kontakt mit den neuen Sozialgesetzen - ein Anruf von Gerd Schröder mit den genauen Grundregeln von HartzIV "zum Mitschreiben", bei dem Gerd Schröder auf seinen Juristentitel verwies ("ich darf das") und der mit dem Wort "Basta" endete.

    Andere Schröder-Anrufaktionen bezogen sich indische Programmierer, die Greencard-Regelung, die Einfuhr embryonaler Stammzellen aus Israel, das Scheinselbständigkeitsgesetz, den Kommentar "Wer im Ausland einer Straftat verdächtigt wird, kann an die USA ausgeliefert werden" sowie "verdächtige Passagierflugzeuge dürfen abgeschossen werden"!

  • Sogar Möllemann hatte als Minster vor seinem berühmten "Möllemann-Flyer" schon Telefon-Aktionen aus seinem Ministerbüro mit vergleichbaren Positionen durchgeführt.

  • Extremere Anrufaktionen aus der Schmuddelecke von Hinterbänklern wären da noch: Aufforderungen, namentlich genannte Personen in der Flughafensicherheitskontrolle zu schickanieren, Aufforderungen Schüler im Auslandsjahr in den USA zu schickanieren, Anrufe bei Lehrern und Schuldirektoren oder Uni-Proffessoren bezüglich der Klausurnoten namentlich genannter Personen und dem Hinweis auf Verteilung von Forschungsgeldern, Versuche Schöffen die einem Richter widersprochen haben abhören oder schickanieren zu lassen, Anrufe bei der Polizei zwecks einem versuchten Strafanzeigensteller gegen ein diplomatisches Kennzeichen (Immunität) noch eine Anzeige wegen Linksfahrens reinzubrummen,... (kleine Sünden bestraft eben nur der liebe Gott sofort)!  

Man sollte bei dieser Gelegenheit wirklich mal eine gesetzliche Regelung machen, wo man als Würdenträger unter dem Verweis auf sein Amt anrufen oder anrufen lassen darf und eine Beschwerdestelle für Politiker-Telefonterror einrichten, die keine Immunität zu berücksichtigen hat!

Immerhin wurde Wulff's Anruf auf der Mailbox des Bild-Chefredakteurs nur bekannt, weill Wulff sich in Kuweit befand und verschiedene ausländische Geheimdienste mithören konnten - Diplomatische Immunität ade!

Sonntag, 1. Januar 2012

Merkel: "Die Zeit des lustigen Schuldenmachens ist vorbei"

Merkel: "Die Zeit des lustigen Schuldenmachens ist vorbei"; Gerichtet an HartzIV-Empfänger, Zeitarbeiter, Leiharbeiter und Scheinselbständige. So als seien diese verantwortlich für das Schuldenmachen der Regierung der letzten Jahre und als seien Merkel und ihre Politiker daran völlig unschuldig und hätten keinen Einfluss darauf gehabt.

Vergessen die "Merkel 1" genannte neue persönliche Regierungsmaschine (Airbus, neuestes Modell, Spezialanfertigung für Mrs. Bond), für die Merkel inzwischen die Schallmauer von 1 Milliarde überschritten hat, ohne dass bis jetzt überhaupt ein größerer offizieller Staatsbesuch anstand. Und dass, obwohl die alte Maschine angeblich über illegale Waffenschieber im Iran gelandet ist und dort vermutlich neben der US-Drohne im Propagandaministgerium parkt. Während die neue Maschine überhaupt nur selten fliegen darf, da wegen der eingebauten Racketenabwehr und anderen Spezialpacketen für Mrs. Bond Fluggenehmigungen nur schwer zu bekommen sind - Russland+Friends, China, Islamistische Staaten und sogar unsere amerikanischen Freunde wollen den schwerbewaffneten Flieger nur ungern an ihrem Himmel sehen. Der Hinweis, dass Busch hier ja auch immer mit seiner Airforce1 landen durfte incl. privater gepanzerter bewaffneter Luxuslimusine und wir sogar freiwillig alle Kanaldeckel zugeschweisst haben, scheint den Boeing-Liebhaber Obama nicht sehr zu überzeugen.

Als krasser Gegensatz wird da jetzt ausgerechnet die ehemalige englische Premieministerin Margret Thatcher genannt, die bei ihrem Einzug in den Regierungspallast sogar bei Bügelbrettern und Bettwäsche gespart hat.

Dass jetzt mal Profil gezeigt werden muss und konsequent gespart werden muss, und daß nur an den HartzIV-Empfängern, Leiharbeitern und Scheinselbständigen gespart werden sollte, ist klar. Vorschläge gibt es schon, Vorbild ist da Altkanzler Schröders Einstiegsvorstellung, mit der er Schuldenabbau erreicht hatte:


  1. Arbeitslose müssen Selbständig arbeiten; Aber nur über Firmen. Hohe Provisionen an Arbeitsvermittler und Selbständigen-Agenturen.
  2. Hohe Abzuge von gesetzlichen Krankenversicherungen für Selbstständige; Abmahnvereine wegen Firmennamens, ...
  3. Goldgräberstimmung bei Steuerberatern, Firmenfahrzeug-Leasinggebern, Werkstätten-abzockern.
  4. Dazu Patentklau und Ideenklau bei den Selbständigen, indem man z.B. in China produziert und westliche Patente umgeht.
  5. Dann Gesetze gegen "Scheinselbständige"; Zwang zu Altersversorgung u.ä. bei horrenden Provisionen und Fallen in Verträgen.
  6. Dann gesetzlich gedultete mangelnde Zahlungsmoral der Vermittlungsfirmen, die die Selbständigen plötzlich wieder als Scheinselbständige und Leiharbeiter (wörtlich: Sklavenhandel) bezeichnen und sich gesetzlich gedultet das erarbeitete Geld einstecken und in die Schweiz bzw. Luxenburg bringen.
  7. Zuletzt wieder HartzIV und per Konkursabwicklung das von den Selbständigen erarbeitete Geschäftsmodell verschachern, wobei wieder hohe Provisionen von allen möglichen Leuten einkassiert werden.
  8. Die angesparte private Altersvorsorge - soweit nicht durch Kündigungsklauseln von der Versicherung einkassiert - an HartzIV anrechnen und vom Staat einkassieren.
  9. Und dann den HartzIV-Empfänger wieder als arbeitsscheu bezeichnen.


Klar kann man Deutschland so entschulden.

Freitag, 23. Dezember 2011

Hatzer zwangsweise als Zeitsoldaten verpflichten?


Die Bundeswehr hat mal wieder Probleme.. Immer mehr Zeitsoldaten quittieren den Dienst. Sie beschweren sich über den sinnlos erscheinenden Drill, über Schikanen der Vorgesetzten, über Mobbing unter Kameraden. Frustrierte unfähige Vorgesetzte, denen die Untergebenen niemals im Ernstfall vertrauen würden, werden moniert. Harte Leistungsanforderungen würden dabei akzeptiert, wenn ehrliche Leistungsbeurteilung dabei das Ziel wäre und die Vorgesetzten ein Vorbild in Sachen Kameradschaft wären – was aber immer weniger der Fall wäre.

Jetzt wird im Internet ein neuer Lösungsansatz verbreitet: HartzIV-Empfänger sollen von der Arge zwangsweise gezwungen werden, sich zu verpflichten. Die wären ja unmenschliche Behandlung gewöhnt und könnten ja auch nicht wegen jeder Kleinigkeit Klage einreichen. Auch falls die im Einsatz fallen würden, wäre ja auch keine hohe Pension und Altersversorgung für sie und ihre Familie zu erwarten – Immerhin hat der Staat ja auch in anderen Bereichen per HartzIV-Gesetzgebung und Leiharbeitsregelungen gezeigt, dass im Minimum 30% der Lohnkosten eingespart werden können sowie neue Einnahmequellen für Firmengründer und Selbstständige geschaffen werden mit Millionenumsatz. Und dass ebenso unliebsame gesetzliche Regelungen unterlaufen werden können. Eine Regelung im Grundgesetz, wonach Arbeitslose nicht für den Wehrdienst eingezogen werden dürfen, sei inzwischen hinfällig.

Ist das sinnvoll? Oder wie kann man bei der gegenwärtigen Sparorgie noch die Verteidigung Deutschlands sicherstellen? Sinnvolle Vorschläge gibt es durchaus. Einer wäre: Sofortiger Ausbau der Reservistenübungen als Wehrpflicht (max. alle 2 Jahre 1 Wochenende), Aufbau eines Reservistennetzwerkes mit kleinen, dezentralen Waffenlagern und Aufbau einer Logistik, die alle Wehrfähigen kleinen Einheiten zuordnet, die im Kriegsfall innerhalb von 1 Woche in diesen dezentralen Waffendepots ausgerüstet werden könnten. Daneben nur eine Rumpfarmee von Zeit- und Berufssoldaten für kurzfristige Landesverteidigung oder für Auslandseinsätze.

Die Schweiz ist beispielsweise Musterschüler in Sachen preiswerte Landesverteidigung. Wo jeder Schweizer einfach sein Gewehr zu hause im Schrank hat und ansonsten nur Wehrübungen von einem Nachmitag bis 1 Wochenende bis max. 1 Woche abgehalten werden und die wenigen Kasernen und Übungsplätze ausschließlich zu Wehrübungen genutzt werden bei geringem Stammpersonal, da wird die Landesverteidigung richtig billig. Angeblich soll es auch nicht mehr stimmen, dass jeder Schweizer das Gewehr zu hause aufbewahren darf; Es soll nur dezentral verteilte kleine, versteckte Waffenlager geben, wo sich die Schweizer im Ernstfall kurzfristig ausrüsten lassen können. Man kann da erwarte, dass der bundesdeutsche Verteidigungshaushalt (Dauerkosten- Personalkosten + Instandhaltung...) auf etwa 10 bis 15% schrumpfen würde. Nicht15%, sondern auf 15% !!!, kein Schreibfehler)

Ex-Generäle bezeugen dabei auch, dass sich die Bundeswehr bei der jetzigen Sparpolitik und bei der Vorstellung der Politiker, was die Truppe kosten darf, sich für die Landesverteidigung nur noch einen Partinsanenkrieg leisten kann. Bei einem groß angelegten Anriff könne die Bundeswehr max. 2 bis 3 Wochen mit den regulären Truppen eine Gegenwehr aufrecht erhalten kann nach der offiziellen Strategie „Aufhalten, Deeskalieren und Zeit für Verhandlungen schaffen“ . Wenn der Gegner es ernst meint, würde der Bundeswehr schnell die Puste ausgehen, und ein Plan B stehe nicht zur Verfügung. Bei dem jetzigen Wehretat könne ein solcher Plan B nur noch auf Partisanenkrieg-Basis geführt werden.

Dank der Computer-Ballerspiele wäre eine ausreichende Anzahl der Deutschen auch besser in der Lage, komplexe militärische Operationen durchzuführen, ohne noch militärischen Drill zu benötigen. Im Übrigen vergleicht man die momentane Lage Deutschlands mit der von Polen vor dem zweiten Weltkrieg. Polens Armee hatte besonders ausgeprägten Drill und Gehorsam, war ausgerichtet auf öffentliche Auftritte; Im zweiten Weltkrieg wurde sie bekannt durch präzise Volan-Attacken nach allen militärischen Regeln der Kunst auf Hitlers Panzerarmeen mit Luftunterstützung – und innerhalb von wenigen Wochen nach immensen Verlusten aufgeben musste. Bei allen Armeen, die gegen Hitler siegten, soll dagegen der Partisanenkrieg eine entscheidende Rolle gespielt haben; Die beträfe vor allem Russland. Vor allem die Schweiz wäre ein Vorbild für sinnvolle Verteidigung während dem zweiten Weltkrieg – immerhin trotzte sie Hitlers Blitzkriegsplänen und traute sich als einziges Land, Geld von deutschen Juden in schweizer Banken zu lagern und nicht an Hitler herauszurücken.

Auch die aktuellen Auslandseinsätze zeigten die wichtige Rolle des Partisanenkrieges im 21. Jahrhundert. Man verweist hier auch auf den Fall von Sebrenica im ehemaligen Jugoslawien, wo leichtest bewaffnete serbische Kommandos die Panzerposten der UN einfach überrannten, ohne dass auch nur ein Schuss abgegeben wurde. Dies läge nicht nur an falschen Befehlen damals, sondern auch daran, dass elektronisch hochgerüstete europäische Armeen grundsätzlich ein Problem beim Partisanenkrieg hätten.

Also Staatsbürger in Uniform, die auch partisanenartig operiegen können oder Paradetruppen, die mit HartzIV-Empfängern als Kanonenfutter aufgestockt werden; HartzIV-Empfänger, die sich möglicherweise vom Staat betrogen fühlen und im Ernstfall sicher nicht viel Einsatz zeigen würden? Andere Ideen sind rar!

Sonntag, 4. Dezember 2011

Die Kernenergie-Lobby strikes back


Jetzt haben wir also rechtsgültig den Atomausstieg beschlossen;s Merkel hat Kreide gefressen in Sachen Kernenergie – aber wie sieht das hinter den Kulissen aus und wie ehrlich ist das gemeint?

Die RWE und andere Energieversorger jedenfalls setzen intern weiter auf Kernenergie und tun alles, um den Stromverbrauch zu erhöhen; Vor allem die Förderung von Stromanbietern für Stromfresseranlagen und gezielte Desinformation über die angeblichen Energiespar-Konzepte fallen da ins Auge – und vor allem in Wikipedia wird gezielt Desinformiert. Denkweise von Merkel und den Stromanbietern: Erhöht man jetzt den Stromverbrauch langfristig in der Zukunft durch Neuinstallation solcher Anlagen, wird in einigen jahren das Ökoenergiekonzept scheitern und Nachfolgeregierungen müssen wieder auf Kernenergie setzen. Doch wie sieht das in der Praxis aus?

  1. Daß seit jeher schon in HartzIV-Sozialwohnungen das Warmwasser elektrisch erhitzt wird, gern auch bei Familien mit Kleinkindern – alte Klamotte. 30% aller HartzIV-Prozesse gehen dann auch um Stromverbrauch und Pauschalsätze. Geld, das bei den Energieversorgern landet, an denen oft die Städte Aktienanteile haben...

  2. Dramatisch sind vor allem Merkel, Westerwelle und Energieversorger involviert in die Einführung einer neuen Pseudo-Technologie zum Beheizung, die entgegen allen Wikipedia-Einträgen und Fachmeinungen etwa 70% ihrer Heizenergie aus der Steckdose bezieht, also eigentlich elektrisch Heizen und dabei nur 30% einsparen. Angepriesen wird das Konzept als „Erdwärme-System“: Man entzieht dem (leider ziemlich kalten) Grundwasser Energie per Wärmepumpe und heizt so. Etwa 40% aller Neubauwohnungen werden mit diesem System ausgeliefert, das dramatisch den Stromverbrauch erhöht uns so niemals mit Öko-energie ausgeglichen werden kann.

  3. Die Konkurrenz wird dagegen hintenrum behindert; Heizungen mit billigem russischen Gas und seiner günstigen Kohlendioxyd-Bilanz werden von den großen Ergergieanbietern durch Schikaneklauseln in Verträgen behindert. Beispiels: Vertragliche Mindestabnahmemengen bei Gasversorgung - nicht erkennbar bei der Abrechnung ausgewiesen, das Energiesparen sinnlos macht. Vor allem erdgasbetriebene Wärmepumpen werden dadurch ausgebremst. Verzweifelte Alternativkonzepte per Kraft-Wärme-Kopplung werden mit niedrigsten Strompreisen für Strom-Kleinstanbieter abgestraft. Konzepte wie ein Verbund aus Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpe (mit eigenen Strom betrieben) und ausschließlich Verbrauch des selbstproduzierten Stroms zogen Klagen der Energieversorger nach sich – rechtlich muss man einen Sromanschluss haben und darf sich nicht von Nachbarn mit Strom beliefern lassen.

  4. Nachgewürzt werden diese Verbraucherfeindlichen Methoden dann noch durch die massive Unterstützung von Photovoltaikanlagen (durch Energieanbieter und Merkel) und die Behinderung von wärmeerzeugenden Solaranlagen für die Warmwasserversorgung im Sommer – wobei diese doch am meisten bringen.

Sonntag, 20. November 2011

Geburtenzahlen hochrechnen durch Migration aus Fernost / Schwarzafrika?


Die Weltbevölkerung steigt unkontrolliert; Langzeitprognosen existieren nur aus den 1970ger-Jahren vom Club of Rome: Sie besagen einen Anstieg, der etwa 2070 bis 2130 sein Maximum erreichen wird und dann wieder auf etwa 2/3 der Bevölkerungszahl zurückgehen wird unter einer dramatischen Zunahme von eigenverantworteten Katastrophen. Diese katastrophalen Vorgänge wurden vor allem Entwicklungsländer treffen, die die höchste Bevölkerungsexplosion hätten, kaum aber die „Erste Welt“. Abgesehen von Gegnern dieser Berechnungen, die einwenden, man können nicht die Entwicklung der Menschheit berrechnen nach Formeln, die für einen Bakterienstamm in einem abgeschlossenen Reagenzglas mit vorgegebener Nahrungsmengenzufuhr gelten, waren die Zahlen des Club of Rome bisher gespenstisch genau. Naturkatastrophen, Finanz- und Währungskatastrophen, Völkermord, Religionskriege und Hungersnöte trafen, von den Opferzahlen her gesehen, in erster Linie Entwicklungsländer mit hohem Bevölkerungszuwachs. Dagegen waren alle „Katastrophen“ westlicher Länder wie Europas eher „kleine Problemchen“. Auffallend auch, dass die europäischen Staaten mit momentanen Finanzproblemen sich decken mit der Liste der europäischen Staaten mit den höchsten Migrationszahlen aus Schwarzafrika.

Da möchte man eigentlich die Theorie aufstellen: Niedrigerer kontrollierter Bevölkerungszuwachs, weniger Probleme. Aber warum müssen wir denn nun unsere Geburtenraten künstlich erhöhen durch Migration vor allem aus Fernost, Schwarzafrika und der Türkei? Zahlen belegen, dass dies nur die getricksten Bevölkerungszahlen in Deutschland erhöht, bereinigte echte Geburtenraten gibt es nicht mehr. (Bevölkerungszuwachszahlen in Deutschland, die nur die in Deutschland geborenen Kinder berücksichtigen, wurden ja auch vorgeblichen Verfassungsbedenken verboten!)

Tatsächlich fallen da auch Entscheidungen der Regierung auffallend zusammen: 2001 die Greencard dür indische Programmierer unter Gerhard Schröder und gleichzeitig das „Scheinselbständigkeitsgesetz“, kurz danach die Erfindung von HartzIV. Und danach ein gewaltiger Knick bei der Entwicklung deutscher Staatsfinanzen, der schlimmer war als der Knick bei der Wiedervereinigung. Und ein Knick, der durch vergleichbare Entscheidungen der Merkel-Regierung weiter in eine Problem-Kurve verwandelt wurde, die da noch ein draufsetzen musste.

Meine Thesen:

  • Je geringer der Bevölkerungszuwachs, desto besser die Wirtschaftliche Entwicklung und die Staatsfinanzen. Eigentlich die Gesetze der freien Märkte, die noch im Mittelalter funktionierten: Bei wirtschaftlichen Problemen mehr Stress, fallende Geburtenzahlen und Reaktion auf geänderte Bedingungen ohne dass gleich Menschen sterben müssen.


  • Künstliches Hochrechnen der Bevölkerungszahlen mit Menschen, die nicht in Deutschland geboren wurden, sind Augenwischerei. Künstliches Anheizen der Migration „indische Programmierer“ etc. sind im Grunde Betrug und Diebstahl bei der deutschen Bevölkerung. Im Grunde ist die Migration aus Fernost/Schwarzafrika/islamischen Staaten Schuld an der negativen Entwicklung deutscher Staatsfinanzen.


  • Das Renten-Argument bzw. Bevöklerungspyramiede, Generationenvertrag etc. bei der Begründung des Migrations-Anheizens sind Blödsinn; Denn in die Rentenkasse hat von derartigen staatlich geförderten Migranten noch niemand eingezahlt. Eher wäre es bei der Berechnung der Rentenentwicklung hilfreich, nur in Deutschland geborene Personen bzw. bereinigte Bevöklkerungsentwicklungszahlen zu benutzen.


  • Das „Facharbeitermangel-Problem“ zur Begründung der künstlich angeheizten Migration ist ebenfalls Blödsinn; Denn die von der Industrie wegen mangelnden Englischkenntnissen oder Sprachkenntnissen abgewiesenen Lehrlinge haben in der Regel wesentlich besser Kenntnisse auf diesem Gebiet als Migranten aus Fernost; Und wer das Englisch der Inder nicht versteht, bekommt eine Abmahnung. Wenn die Industrie ständig in die Ausbildung der deutschen Hauptschulen hineinredet, aber den Absolventen keine Lehrstellen anbieten kann, hat des eher politische Motive.


  • Zuletzt belastet und diese künstliche Migration noch mit vermeidbaren Krankheits- und Seuchenproblemen. Aids in Deutschland betrifft inzwischen fast nur noch aus Schwarzafrika eingeschleppte Aids-Stämme. Dass dies kein Zufall ist, zeigt auch, dass die gegen Antibiotika resistenten Bakterienstämme, die in Deutschland auftauchen, ebenfalls fast nur noch aus Schwarzafrika und Fernost kommen.