Donnerstag, 7. März 2013

Psycho-Syndrome von Mobbing-Tätern - herzliches Beileid!

Als neueste Berufskrankheit wird nun immer öfter ein Psycho-Syndrom von Mobbing-Tätern festgestellt. Während Psycho-Syndrome von Mobbing-Opfern immer wieder keinerlei Hilfe zu erwarten haben und von Hartz-IV endgültig seelisch kaputtgemacht werden, zerreissen sich die Politiker nun bei den psycho-Langzeitfolgen von Mobbing-Tätern. Dabei werden folgende Details festgestellt:


  • Typische Traumata, wie man sie bisher vor allem bei Serientätern in den Slums von den USA kannte; Also bei Personen, die schon an sehr vielen Morden, Körperverletzungen und Bedrohungen beteiligt waren und nie von der Justiz und Staatsanwaltschaft behelligt wurden oder gar in Prozessen Recht bekommen haben. Andererseits kennt man diese Traumata in Bürgerkriegsgebieten auf der Welt bei Tätern von Progromen, grausamen Massenhinrichtungen, Tätern bei Folter und systematischer Verfolgung von Minderheiten. Diese Personen brauchen immer irgend einen Prügelknaben, und alle Konflikte oder nur spontaner Ärger, z.B. über einen Steuerbescheid o.ä., werden mit unkontrollierter Gewalt gegen dies Prügelknaben gelöst. Sehen diese Personen eine kleinere Gewalttat gegen ein hilfloses Opfer, so beteiligen sie sich sofort an den Taten und eskalieren diese sofort unkontrollierbar zu Gewaltexessen. Ähnliche Traumata gibt es in klein auch bei Mobbing-Tätern.
    .
  • Mobbing-Täter eskallieren ihre persönlichen Marotten im Laufe der Mobbing-Jahre bis ins skurile. Sie merken dabei nicht, wenn sie sich nur noch selbst peinlich darstellen; Sie bekommen keine Rückmeldungen von Untergebenen, von denen Sie immer verlangen, daß sie ihnen Recht geben. Ebenso gewöhnen sich diese Leute notorisches Lügen an; Man kennt gar keine Wahrheit mehr, sondern nur noch die abgesprochenen falschen Zeugenaussagen, bis hin zum Realitätsverlust. Diese Menschen haben äusserst einschüchterndes Auftreten gegenüber anderen Menschen, vor allem Zeugen, nehmen dies aber nicht mehr wahr. Typisch ist ein totales Ausrasten solcher Ex-Mobbing-Täter, wenn jemand nicht die wörtlich vorgegebene Zeugenaussage unterschreiben will, sondern seine realen Beobachtungen bezeugen will - selbst wenn es nur um Kleinigkeiten geht. Problematisch ist auch, daß diese Mobbing-Täter oft auch jahrzehntelang von Richtern und Staatsanwälten Recht bekommen haben und praktisch keinen Bezug zum Rechtsstaat und keinerlei Unrechtsbewusstsein mehr haben.
    .
  • Typisch ist, daß Mobbing-Täter meist jahrelang einen hohen Schaden an der eigenen Firma anrichten, dafür aber immer die Mobbing-Opfer verantwortlich machen. Typisch ist massive Betriebssabotage des Täters, was er immer dem Opfer in die Schuhe schieben will. Zudem kommt, daß der Mobbing-Täter sich meist als Leistungsträger sieht, aber tatsächlich den ganzen Tag keinerlei konstruktiver Tätigkeit nachkommt, sondern nur eigene Beschäftigung vortäuscht und falsche Arbeitseingänge vortäuscht, um scheinbar auch noch andere Arbeiter damit zu beschäftigen - und sogar dem Mobbing-Opfer gegenüber seine teilweise peinliche Tätigkeitsanforderung den wichtigen Tätigkeiten des Mobbing-Opfers oder die tatsächlich wichtigen Aufgaben der anderen Arbeitnehmer massiv behindert. Bei solchen Vorgängen haben Mobbing-Täter jahrelang jedes Unrechtsbewusstsein verloren. Der typische Mobbing-Täter hält es  für normal, den ganzen Tag lang nur Scheisse zu bauen und hält dies gewohnheitsmässig für einen harten Arbeitstag, den er als Leistungsträger erbracht hat. Diese Angewohnheit ist dann wirklich der Grund für massive Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen; Arbeiten ist für so jemanden nur noch ein Fremdwort. Übel: Solche Personen haben bei Arbeitslosigkeit gute Karrierechancen in den Arbeitsagenturen selbst, weshalb besonders hier diese psychoschen Defekte bekannt sind bei den Angestellten.
    .
  • Viele Mobbing-Täter haben aber schon vor ihrer Mobbing-Karriere schon psychische Defekte, die nur während ihrer Mobbing-Tätigkeit noch eskalieren. Typisch für Mobbing-Täter-Karrieren sind ehemalige Stasi-Täter, die ursprünglich bei der Überwachung und Kontrolle von Ausreisewilligen Einheimischen tätig waren. Hier zeigen sich die mangelnde Aufklärung von Stasi-Unrecht bei der Wiedervereinigung als vor allem als Ursache von Psycho-Problemen beim Täter. Typisch ist auch, daß anscheinen Leute mit ostdeutschen Wurzeln eher anfällit sind für diese Mobbing-Täter-Syndrome. Grund ist, daß die meisten westdeutschen aus der Zeit vor der Wiedervereinigung noch ein normales Arbeitsleben kannten und auch in den Familien ein Wertebewusstsein und eine Familienehrgefühl vorhanden ist, etas anständiges zu lernen und im Arbeitsleben seine Arbeit ordentlich zu machen. Ostdeutsche haben meist ihr altes DDR-Wertesystem aufgegeben, oft auch die positiven sinnvollen Wertesysteme, aber im Nach-Wiedervereinugungs-Deutschland kein funktionierendes Wertesystem mehr kennengelernt bzw. haben ein Zerrbild der von dem Extrem-Kapitalismus verbreiteten Lebenseinstellung übernommen. Ganz klar: Vor der Wiedervereinigung gab es diese Art von Mobbing-Tätern nicht, derartige Leute wurden von der Gesellschaft sofort abgestraft. Von Deutschen mit ostdeutschen Wurzeln, die diese funktionierende Marktwirtschaft nicht kennengelernt haben, fehlen diese Erfahrungen von funktionierenden Betrieben und Büros, die ordentliche Arbeit abliefern. Diese Ex-Ostdeutschen haben nur eine Marktwirtschaft geprägt von indischen Programmierern, billigen Computerspezialisten aus dem Ausland, Powerpoint-Folien statt technischen Zeichnungen und ausgelagerter Produktion nach China kennengelernt - irgendein Unrechtsbewusstsein, wenn man seine Arbeit scheisse macht und alles anderen in die Schuhe schiebt, kann man da nicht erlernen

Montag, 4. März 2013

Haben die Harzer so viele Milliarden ausgezahlt bekommen?


Gerade wird mal wieder eine Statistik von der Arge veröffentlicht, wie viele Milliarden die Harzer bekommen haben seit Einführung von Hartz-IV. Das meiste hätten die Harzer bekommen, nur wenige Milliatden wären für Fortbildung u.ä. draufgegangen. Dabei wird mal wieder sehr willkürlich gerechnet nach dem Motto: Trauen keiner Statistik, die du nicht selbst gerfälscht hast. Das ausgewiesene Geld ging dabei keineswegs nur an Leute, die gearbeitet haben und dann arbeistlos geworden sind. Folgende Manipulationen der Statistik sind dabei von oben angeordnet:


  • Geld für Förderungsprojekte wie Westerwelles Homosexuelleförderung, Aussteigeprogramme für Rauschgiftsüchtige (incl. Entzugsprogramme). Das Geld zählt mit als an den Leistungsempfänger (Harzer) ausgezahlt.
    .
  • Der Bereich der "Aufstocker" wurde ebenfalls als an Leistungsempfänger (Harzer) ausgezahlt gerechnet. Darunter fallen alle möglichen Dienstleistungen wie Armenküchen, soziale Projekte usw. Dabei werden alle Kosten dieser Projekte als an Leistungeempfänger ausgezahlt gerechnet. Teile der Müllabfuhr, Müllentsorgung, Abwasserreparatur, Strassenreinigung und ähnliches zählen dabei als an Leistungsempfänger ausgezahlte Leistungen - inclusive Arbeitsmaterial, Fahrkosten des Müllfahrzeuges etc.
    .
  • Die privaten Arbeitsvermittler bekommen auch alle möglichen Gelder (bzw. erbringen ja alle möglichen Leistungen für den Leistungsempfänger), deren Geldzuwendungen von der Arge auch zu 100% als an Leistungsempfänger (Harzer) ausgezahlte Leistungen gezählt werden. Darunter Fahrtkosten des freiberuflichen Arbeitsvermittlers, teilweise Dienstfahrzeug des Arbeitsvermittlers, fixes Grundgehalt des freiberuflichen Arbeitsvermittlers und - kommt auch mal vor - die Provisionen, die der für vermittelte Stellen an Arbeitslose bekommt. Als Teilbereich "Arbeitsvermittlung" werden in der Statistik nur die bei der ARGE direkt fest angestellten Arbeitsvermittler gerechnet - meist nur verantwortlich für das Bearbeiten von Kostenanträgen von Vorstellungsgesprächen und Geldern an den Arbeitgeber zum Anbieten einer normalen Stelle.
    .
  • Gelder für Weiterbildungsmassnahmen werden ebenfalls überwiegend als an Leistungsempfänger ausgezahlte Leistungen gerechnet - also immer, wenn der Arbeitslose eine Summe unterschreiben muss für den Weiterbildungskurs (meist wird das Unterschriftsblatt versteckt unter anderen zu unterschreibenden Dokumenten, die man beim "Wiedereingliederungsvertrag" unterschreiben muss. Diese vom Arbeitslosen unterzeichneten meist vielstelligen Summen für Ausbildungs/Weiterbildungsverträge werden ebenfalls als an den Harzer ausgezahlt gerechnet.
    .
  • Vom sog. "Forderungsmanagement" werden inzwischen von den meisten Langzeitarbeitslosen 40 € im Monat noch abgezogen und an private Arbeitsvermittler weitergeleitet aus Gründen von sog. "Sanktionen". Klagen kann man gegen diese Abzüge nicht, sie werden meist ohne Unterlagen aufgrund von nur mündlichen Aussagen von Berufsvermittlern (z.B. persönlicher Eindruck oder Stellenanbieter hat sich beschwert bzw. Rückfrage beim Berufsverband bestätigt Unfähigkeit) Diese 40 € werden auch als an den Arbeitslosen ausgezahlt gerechnet, tatsächlich aber direkt an dieses "Forderungsmanagement" weitergeleitet, welches die Gelder meist als Provisionen an Angestellte oder freiberufliche Arbeitsvermittler weiterleitet.
    .
  • Pauschal wurden noch die Kosten für beamtete Arbeitsamt-Mitarbeiter als Pauschale noch zu der Summe der an Arbeitslose ausgezahlte Beträge hinzugerechnet.
    .
  • Weiter aus an Arbeitslose ausgezahlt gerechnet wurden noch Kosten für Abschiebungen von Ausländern, Eingliederungsmassnahmen für deutschstämmige Immigranten oder Immigranten mit jüdischem Hintergrund, aber auch Aussteigeprogramme für Rechtsradikale; Sogar die an die V-Leute der NSU ausgezahlten Beträge werden dem Topf "An Arbeitslose ausgezahlt" hinzugerechnet.
    .
  • Dazu kommen noch einige Abzüge von den an Areitslose ausgezahlten Hartz-IV-Gelder, die sonst von der Behörde immer abgezogen werden bei internen Statistiken. Also beispielsweise die Entlastung der Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Rentenversicherung, da durch Gesetzesänderungen der letzten 15 Jahre viele dieser ursprünglichen Ausgaben nicht mehr an o.g. Träger aufallen, da die Betroffenen jetzt frühzeitig Hartz-IV bekommen - meist schon nach einem halben Jahr, oder da die gearbeitete Zeit (eingezahlte Zeit) auf weniger als 1 Jahr ununterbrochen runtergerechnet wurde oder weil der Arbeitslose durch HartzIV-Sanktionen jeglichen, ursprünglich eigentlich erarbeiteten, Unterhaltsanspruch verliert. Alles ebenfalls eine Milliardenentlastung o.g. Träger, die intern durchaus berechnet und als Erflogsstatistik herumgereicht wird, aber dennoch nicht von der an Arbeitslose ausgezahlten Gesamtsumme abgezogen wird, obwohl diese Ansprüche ausdrücklich durch Hartz-IV entfallen und ja durch Hartz-IV ersetzt worden sind!
    .
Fazit: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

Montag, 25. Februar 2013

Gleichstellung Homosexueller Paare ???

Westerwelle hatte bei seinen Sparaktionen bei Hartz-IV noch ein paar überraschende Haretz-IV-Zusatzausgaben durchgeboxt - vor allem für homosexuelle Paare. Inzwischen ist auch die CDU dazu übergegangen, bei der Familie weiter zu sparen und für homosexuelle höhere Ausgaben zu ermöglichen. Dabei ist eine regelrechte Inflation des Begriffes Familie festzustellen. Homosexuelle sollen nach dem Willen von CDU wie auch von FDP jetzt gleichgestellt werden mit normalen Familien bei Eherecht, Scheidungsrecht und Adoptionsrecht / Sorgerecht. Überraschend ist da vor allem, daß bei der Unterhaltspflicht eines arbeitenden Partners gegenüber seines Hartz-IV-Beziehenden Partners homosexuelle Paare nicht von der Hartz-IV-Behörde zum Unterhalt herangezogen werden können - hier gilt jetzt Datenschutz für Homosexuelle. Und wer gegenüber der Familie Sanksionsmöglichkeiten fordert mit dem Argument, "Es würde ja ausgenutzt", der sollte wissen, daß gerade homosexuelle Paare dafür bekannt sind, alle Möglichkeiten intensiv auszunutzen, ohne Arbeit an Geld zu kommen. Und als Vermittlungshindernis bei der Stellenvermittlung darf die homosexualität eines Paares nicht betrachtet werden nach CDU/FDP, wohl aber eine Heirat eines normalen Paares mit Kind.

Fazit: Man zerstört die Familie, um den krankhaften Egoismus von Minderheiten wie Homosexuellen zu finanzieren! Die Zerstörung der Familie geht nach der Wiedervereinigung unverändert weiter!

Montag, 18. Februar 2013

Hitliste - Gründe für Privatinsolvenzen

Gerade mal wieder an eine heimliche Liste der gründe von Privatinsolvenzen gekommen, von der wieder niemand wissen darf - hängt dies doch auch mit Hartz-IV zusammen; Immerhin sind die Zahlen der Privatinsolvenzen nach der Einführung von Hartz-IV dramatisch angestiegen und die real verhängten Strafen wegen Zahlungsunfähigkeit dramatisch gesunken, so daß heute niemand mehr wegen Zahlungsunfähigkeit wirklich in den Knast kommt und auf der anderen Seite die provokativen Maschen von Zahlungsunwilligen auch dramatisch angestiegen sind. Aber was sind die Hauptgründe für Privatinsolvenzen? Hier die Liste:


  • Dramatische Tatsache: An Position 1 der Privatinsolvenz steht die gute alte Sperrzeit bzw. sog "Sanktionen" wegen Hartz-IV bei Familien. Gelt kommt keines mehr auf`s Konto, die Rechnungen trudeln weiter ein, die Anmeldung der Privatinsolvenz ist ein muss schon im Familiengericht (= Scheidungsrecht)
    .
  • An Position 2 sind es Lohnrückstände von Löhnen und Gehältern; Die Firma zahlt einfach nicht. Leiharbeiter sitzen im Ausland im Hotel fest, bekommen Anzeigen wegen Zechprellerei wegen der von der Firma nicht bezahlten Hotelrechnung oder einfach vom Ausland aus Schulden draufgerechnet. Bei Inlandseinsätzen von Leiharbeitern ebenfalls nocmal, beschränkt sich hier aber auf Beträge unter 10000 €. Der Arbeitgeberverband ist stolz, daß sich nach Hartz-IV die Arbeitnehmer im Konkursrecht nicht besser stellen als Selbständige. Typisch sind auch Zwangs-Arbeiseinsätze von Harzern, die dann auch noch auf Riesen-Rechnungen für Hotel, Flugticket, Bahnticket und Leihwagen sitzenbleiben. Straftaten von zahlungsunwilligen Firmenbossen werden kaum noch verfolgt.
    .
  • Erst an dritter Stelle bei den Privatkonkursen kommt der normale Selbständige; Er kann legal verantwortlich gemacht werden dafür, wenn sich sein Geschäft nicht lohnt und er nicht genug Umsatz macht. Hauptgrund von Selbständigen Privatinsolvenzen: Kosten für das KFZ; Werkstattkosten schnellen bei Selbständigen irgendwie dramatisch nach oben, Schäden wie immer wieder durchgeschnittene Bremsleitungen oder von absichtlich herbeigeführten Unfällen mit Fahrerflucht lassen den Wiederverkaufswert des KFZ schnell von 40000 € auf Schrottwert hinunterschnellen innerhalb von 2 Jahren. Auch unerwartete dramatisch hohe Steuerschulden und unerwartete Ausgaben für Büromiete und Arbeitsgerät (meist Computer-Hardware und Software) lassen Selbständige Privatinsolvenz anmelden.
    .
  • An vierter Stelle kommt die gute alte Scheidung bzw. das Familiengericht. Heute müssen vor allem Männer nach mehr als 60 % aller Scheidungen Privatinsolvenz anmelden. Oder wollen nicht zahlen - bestraft worden werden jedenfalls so gut wie keine Ehemänner. Betrug bei Privatinsolvenzen ist dagegen eher Frauensache; Der eigene Job wird vor allem von Frauen dem Ex verschwiegen, falsche Angaben zu Ausgaben für Kinder, Unterschlagung von Dokumenten und von Geldvermögen wie Sparbüchern sind häufige Gründe. Fliegt man auf, kann man so gut wie nie zahlen, echte Strafen gibt es dabei auch keine.

Frage an Juristen: Macht Hartz-IV den größten Teil der Gesellschaft eigentlich zu notorischen Privatinsolvenzbetrügern, die niemand mehr verfolgen will, da die ja schon wegen Hartz-IV alle Gründe hätten, sich per Beschwerde wegen Menschenrechtsverletzungen durch Hartz-IV einer Haftstrafe zu entziehen, selbst wenn Mutti sich dauernd provozierend beim Ladendiebstahl erwischen lässt und Papi demonstrativ mit heraushängenden Hosentaschen zum Finanzamt geht, rausgeworfen wird und denkt, er habe damit seiner Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung genügt?

Dienstag, 5. Februar 2013

Der juristisch sauber geregelte soziale Abstieg - Hartz IV

Gauck redet zur Zeit über die Notwendigkeit, daß es in der sozialen Hirarchie auch ärmere Schichten geben muss, die sozial eben unten stehen; Dabei könnten Teile seiner Gedanken durchaus von Honneker oder Mielke stammen.

Fakt ist: Die Situation der unteren sozialen Schichten ist kaum vergleichbar mit der Situation im Westen vor der Wiedervereinigung. Noch nie gingen die Chefs, Richter, Juristen und Politiker so schlecht mit den Leuten um, die ihrer Meinung nach sozial unter ihnen stehen. Mobbing am Arbeitsplatz, offene Androhung von Mobbing oder gar Gewalt gegen Arbeitnehmer im extra schalldichten Büros, Drohungen mit "kalter Kündigung", immer schlechtere Möglichkeiten ausstehende Löhne und Gehälter einzuklagen oder zu pfänden.

Vor allem die übliche Zerstörung der Familien in den unteren Stufen der sozialen Hirarchie hat es früher nicht gegeben; Inzwischen sind nur noch weniger als 10 % aller Hartz-IV-Familien noch intakt! Immer häufigere Schulabbrecher der Kinder in den unteren Schichten, dramatisches Anwachsen des Rauschmittelkonsums bei Kindern - vom Alkohol bis zu harten Drogen. Dabei ist noch auffallend, daß gerade die wenigen noch intakten Familien noch gezielt durch Sparmassnahmen oder Sanktionen attackiert werden. Häufigstes Argument für Hartz-IV-Entzug: "Sie sind im Grunde nicht bedürftig!"

Ein anderes neues Symptom ist die Überschuldung der unteren sozialen Schichten; Mehr als die Hälfte sind privat insolvent; Häufigster Grund für Privatinsolvenz sind über die Arge erzwungene Arbeitsverhältnisse, deren Arbeitgeber einfach nicht zahlt oder falsche Abrechnungen zeigt mit wenig Möglichkeiten, dagegen zu klagen.

In Deutschland zeichnet sich vor allem eine neue Unterschicht aus: Eltern gebildet, Wohnung mit weniger Zimmern als Personen darin leben; Kein Auto, trotzdem sind die Eltern Berufspendler oft weiter als 50 km;

Was bei Gauck auffällt, ist sein Mitgefühl für die Familien der früheren Stasi-Täter in den Stasi-Prozessen; Gauck wollte selbst bei schweren Straftaten auf keinen Fall deren Familien zerstören. Gegenüber den früheren zerstörten Familien der Stasi-Opfer hatte er weniger Mitgefühl. Und bei seinem neuen Gerede über den neuen geregelten sozialen Abstieg ist die Zerstörung von Familien sogar geplant!

Donnerstag, 31. Januar 2013

Reform der Prozesskostenhilfe - Endlich Ruhe bei Gericht!

Der Bundestag berät eine Reform der Prozesskostenhilfe; Dabei war die Prozesskostenhilfe bis jetzt schon ein Instrument, um Menschen vor Gericht zu benachteiligen; Denn beim Berufsstand der Anwälte ist es jetzt schon Praxis, daß man bei Prozesskostenhilfe in der ersten Instanz immer Unrecht zu bekommen hat oder beim aussergerichtlichen Vergleich nachzugeben hat. Ausserdem hat sich bereits ein System von Schiedsmännern, Anwälten und Amtsrichtern gebildet, die fast alle Fälle als aussergerichtlichem Vergleich tarnen und massiv ärmere oder unliebsame Leute übervorteilen!

Insgesamt haben ärmere Menschen jetzt schon nur Nachteile, wenn sie einen Anwalt nehmen! Anwälte mit Prozesskostenhilfe bekommen von Reichen-Anwälten meist Geld, wenn sie ihren Mandanten bei einem aussergerichtlichen Vergleich ihren Mandanten übervorteilen; Oder bei einem Prozess Einsprucksfristen absichtlich versäumen oder gar Unterlagen verschwinden lassen.

Also für Hartzer am besten: Direkt bei der Geschäftsstelle eines Gerichtes Klage einreichen oder Gegenklage gegen eine andere Klage einreichen; Auf keinen Fall einen aussergerichtlichen Vergleich zustimmen z.B. bei ausstehenden Lohngeldern oder einer Abfindung zustimmen; Über 90% aller Gelder, die aus einem aussergerichtlichen Vergleich stammen, werden einfach nicht gezahlt von Firmen u.ä., und man muss sofort nochmal Geld ausgeben für die nächste Klage! Übliche Ausreden: Das einem zustehende Geld werde gegengerechnet mit anderen Geldern, die die Firma noch zu bekommen hätte. Andere Möglichkeiten sins Manipulationen beim Computer-Banking und die Behauptung, die Firma hätte die Gelder bezahlt. 

Briefe vom Gerichtsvollziehern daher immer innerhalb von 3 Tagen beantworten und die Forderung abweisen; Erhält man Post vom Gerichtsvollzieher an eine andere Adresse oder ist z.B. auf einem USA-Arbeitseinsatz ö.ä., so am besten alle Post von Vertrauten beantworten lassen.

Freitag, 25. Januar 2013

Harz-IV-Empfänger mit zu kleinen Wohnungen häufigste Stalking-Opfer

Gerade kam im Fernsehen ein Film mit (und von?) Katherina Witt, in dem sie sich sich selbst als Stalking-Opfer outen will; Sie versteht unter einem Stalking-Opfer eine reiche, alleinstehende Frau der Schicht der ehemaligen DDR-Elite, die in einer riesigen Villa wohnt und sich von einem Polizisten gestalkt fühlt und auch mit etwas unverhohlenem Stolz den sozialen Abstieg dessen Familie darstellt.

Statistiken besagen etwas anderes: Polizisten sind so gut wie nie Stalking-Täter. Typische Stalking-Täter sind Chefs oder Chefsekretärinnen, reiche alleinstehende beruflich erfolgreiche Personen (Mann oder Frau) und Immobilienbesitzer. Zumal die Story von Witt auch Elemente enthält, wie die ehemalige DDR-Elite-Schicht Leute der (ihrer Meinung nach) unteren Schichten vernichten und deren Familien zerstören und dabei sogar kaum Respekt vor der Institution Polizei haben. Rätselhaft ist meist, wiso die Stalking-Täter so viel Zeit zur Verfügung haben, da sie meist offiziell arbeiten und an ihrem Arbeitsplatz sein müssten; Daher die Charakteristik des Stalking-Täters als beruflich erfolgreich, faul, bösartig-intelligent und heimtückisch.

Typische Stalking-Opfer sind demnach in erster Linie intakte Familien; Also verheiratete Personen bzw. Personen in fester Partnerschaft. Häufig auch schwangere Frauen und Familien mit 1 Kind. Meist gehören die Opfer zu sozial diskriminierten Schichten; Typisch ist, daß das Opfer in einer auch nach Hartz-IV-Standard zu kleinen Wohnung wohnt (typisch: weniger Zimmer als Personen im Haushalt). Diese Schichten werden offensichtlich in der Sozialhirarchie als sexuelles Freiwild betrachtet. Stalking-Opfer werden oft als psychisch krank bezeichnet, obwohl tatsächlich nur der Täter eine psychiatrische Akte hat. Opfer müssen meist die Anwaltskosten und Schäden für die Stalking-Vorgänge selbst bezahlen bis zum wirtschaftlichen Ruin der Familie. Es gibt kaum eine brauchbare Justizstrategie gegen Stalking.

Begünstigt wurde die sich ausbreitende Stalking-Problematik vor allem durch die Justizpolitik der vergangenen Jahrzehnte; Verharmlosung und juristische Rehabilitierung der Stasi-Täter nach der Wiedervereinigung, der Ausbau des Schiedsmannwesens zum Schlichten von kleineren Streitigkeiten und die immer liberaleren Jugendgerichte haben hier die Entwicklung begünstigt; Die Verbrechensstrategie des Stalkings und Mobbings zur langfristigen Durchsetzung eigener Ziele durch eine Häufung kleiner Straftaten, bei denen das Opfer immer Unrecht bekommen soll; Das höchste für den Stalker ist, sein Opfer vor der eigenen Haustüre mit bekannten Zeugen zusammenzuschlagen und dann noch das Opfer wegen Körperverletzung zu verklagen. Ansonsten ist der Phantasie der Täter freie Bahn gelassen, da die Täter oft noch ober Ortkenntnisse, Kenntnisse des sozialen Umfeldes des Opfers und Kenntnisse über die berufliche Situation des Opfers oder ähnliches haben.

Erreicht werden soll mit Stalking meist sexuelles Entgegenkommen des Opfers, aber auf keinen Fall mit dem Ziel einer geregelten Partnerschaft oder Ehe, sondern eher auf Prostitutionsniveau. Auch ein allgemeines Abreagieren von Frust oder Mobbing werden als Ziele analysiert.

Ganz klar: Stalking-Opfer werden nur die, die sich wegen ihrer sozialen Schicht nicht gegen Straftaten schützen können. Das Stalking-Opfer hat das Gefühl, die Justiz würde nur den Täter schützen.