Samstag, 12. Oktober 2013

Wiedervereinigung und Hartz-IV - die Deutschen haben es vermasselt

Die neue Studie, daß die ostdeutschen Bundesländer inzwischen im Bereich Naturwissenschaft + Mathematik besser sind als die westdeutschen und die Behauptung, dies beruhe auf den besseren, strengeren Lehrmethoden der DDR-Zeit, hat überraschend international Nachhall gefunden.

Umfragen in den Ländern Südkorea und Taiwan über die Bereitschaft der Bevölkerung zu einer möglichen Wiedervereinigung zeigen, daß die deutsche Wiedervereinigung inzwischen als massiv abschreckendes Beispiel empfunden wird; Auch die Erfahrungen der Wiedervereinigung von Honkong mit China wird als abschreckendes Beispiel empfunden. 

Vor allem einhellige Meinung:

"Besser einen Atomkrieg riskieren als Bereitschaft zu einer Wiedervereinigung!"

"Die deutschen haben es Vermasselt!"; Die deutsche Wiedervereinigung wird sogar international mit dem Begriff Globalisierung, Hartz-IV, Akademiker-Arbeitslosigkeit, Rentenbetrug, Lohndumping, Zerstörung der Familie, mangelnde Internet-Freiheit, Abgehört-Werden, Schäuble-Virus, Solidaritätsbeitrag, Privatinsolvenz, Bankenkrise, Euro-Krise, Gesundheitsreform, Praxisgebühr und Zahnersatz-Kostenübernahme in Zusammengebracht.

Honkong wird vor allem mit mangelnder Internetfreiheit, Geheimpolizei, Dissidenten, Computersabotage, Regierungshacking, Computerviren, willkürliche Steuern für Freiberufler+Händler sowie Todesstrafe in Zusammenhang gebracht.

Nach der einhelligen Meinung der Befragten in Südkorea und Taiwan wird es wohl in den nächsten 50 Jahren keinerlei Bereitschaft zu einer Wiedervereinigung geben. Bei einer von der eigenen Regierung angestrebten Wiedervereinigung könnten sich mehr als die Hälfte der Befragten sogar einen Bürgerkrieg gegen die eigene Regierung vorstellen!

Neue Studie: 9nt-Klässler im Osten können besser rechnen und Physik als im Westen...

Eine neue Studie ist mal wieder eigentlich ein Symptom für den Niedergang der Bildungssysteme in Deutschland infolge Hartz-IV-Denken. Laut Studie unter 9-Klässlern können die Kinder im Osten besser Rechnen und sind besser in Naturwissenschaften als im Westen. Tatsächlich ist diese Studie nur die Belohnung des Ostens für die geringere Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden, das Dankeschön der Politik für Fremdenfeindlichkeit und Gruppenegoismen. Sollen die Wessis sich doch mit dem Multikulti-Bereich auseinandersetzen und tolerant sein, während die Ossis unter sich bleiben und im Bildungssystem die Vorteile davon haben.

Reden tut niemand mehr über die Ex-Stasi-Seilschaften aus dem Osten, die beim Wiedervereinigungsvertrag sich ihre Lebensläufe umschreiben durften und plötzlich alle Ingenieure waren, die dann unbedingt zum Ausgleich für die Nachteile des Ostens auch hier Jobs im Ingenieursbereich bekommen mussten und im Bereich Arbeitnehmerüberlassung die Wesse-Ingenieure ausnehmen durften mit juristischen Mitteln, die stark an den Umgang mit DDR-Dissidenten errinnert; Oder die das Reparaturwesen revolutionierten mit manipulierten Service-Computern im KFZ-Bereich zur ausufernden Werkstatt-Abzocke und dieses System jetzt immer mehr übertragen sogar auf Waschmaschinen mit vorpgrogrammierter 4-Jährigen Lebensdauer, um dann auch noch über die Hartz-IV-Hausfrauen zu hetzen, die zu oft neue Waschmaschinen beantragen. Um sich dann von ostdeutschen Ingenieuren Blödsinn erklären zu lassen, was sie denn nur falschgemacht hätten.

Nein, irgend jemand muss die demokratische Notbremse ziehen gegenüber dem System Merkel /Gauck, das uns Wessis nur noch ausnimmt wie eine Weinachtsganz und uns alle die Lebensleistung aberkennt und als Hartz-IV-Empfänger verunglimpft!

Freitag, 20. September 2013

Problem Guido

Kurz vor der Wahl beginnt sich Merkel dezent zu distanzieren von Homosexuellengleichstellung wie dem von Westerwelle angeführtem Kampf für das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Wahlkampflüge oder ernst gemeinte Distanzierung von Westerwelle? Oder gar ein Zeichen für eine kommende große Koalition? Endlich ein Ende der Hexenjagd gegen Hartz-IV-Empfänger, Ende der Umverteilung zu Lasten von Familien zugunsten von Homosexuellen? Ende des Lächerlich-Machens der Grundwerte von Familie per Homosexuellengleichstellung mit Familien durch Westerwelle und Merkel?

Bei internationalen Geheimdiesten wird seit einigen Jahren und im Moment eskalierend eine Kombination der Themen Homosexuellengleichstellung, Förderung von NSA-Abhörmaßnahmen, Entschädigungszahlungen für sicherungsverwahrte Gewalt/Sexualverbrecher, Unterstützung für russische Dissidenten finanziell/pressetechnisch, Eurounterstützung, geheimen Auslandskonten und Förderung von moslemisch-fundamentalistischen Migranten festgestellt; Dabei standen bisher die Begriffe Westerwelle, Merkel und Obama für ein pro dieser Themen gegenüber gegen ein Contra vor allem aus westdeutschen Dissidenten und Arbeitslosen, US-amerikansichen Republikanern, der russischen Regierung (vor allem der Name Putin fällt oft) 

Diese Themenkombination wird zunehmend als Hauptbedrohung für den Frieden unter den Großmächten gesehen. Dabei geht es offensichtlich den Pro-Parteien weniger um die Sache selbst, sondern um einen Vorwand für eine massive Umverteilung zulasten der machtloseren Schichten zugunsten der oberen Schichten, denen hier offensichtlich ein Freibrief für provozierende Tabubrüche ausgestellt werden soll, während die unteren Schichten mit ihren Familien zur Finanzierung dieser Umtriebe kaputtgespart werden dürfen; Denn vor allem eine Zerstörung der Grundwerte der Familie zugunsten einer zunehmend willkürlichen Familienpolitik ist hier absehbar. Dazu kommt noch eine bei allen großen deutschen Parteien sichtbare Einstellung, daß Hartz-VI-Empfänger das Sorgerecht für ihre Kinder hintenrum eingeschränkt werden soll, zunächst indem man das Erziehungsgeld den Hartz-VI-Empfängern abspricht, um diese zu zwingen, so schnell wie möglich ihr Kind in einen Kindergarten zu schicken, selbst wenn die Hartz-VI-Eltern einen hohen Ausbildungsstand haben und sicher besser deutsch sprechen können als die meisen Kindergartenbetreuer.

Montag, 9. September 2013

Gewalttätige Indonesier und Inder - sollten sich dafür deutsche Männer schämen?

Jetzt sehe ich gerade wieder so eine demagogische männerfeindliche Studie über häusliche Gewalt und Vergewaltigungen von Männern an Frauen - natürlich findet die Studie die den Machern passenden Zahlen nicht unter deutschen Männern, sondern nur im fernen Asien - vor allem bei Indonesiern und Indern. Trotzdem sollten sich der Meinung der Autoren nach vor allem deutsche Männer dafür schämen; Fremdschämen ist dabei für deutsche Männer verboten, weil ausländerfeindlich. Da darf man als deutscher Mann auch nicht fragen, warum nur männliche Inder in deutschen EDV-Abteilungen so gut arbeiten und weibliche Inder so gut wie nie eine Arbeitserlaubnis für Deutschland bekommen.

Jetzt mal ganz offen: Ich fühle mich als deutsche Mann nicht dafür verantwortlich für die statistischen Zahlen von Indern oder Indonesiern, wie oft diese ihre Frau vergewaltigen oder verprügeln und wie oft diese sich berechtigt fühlen, fremde Frauen zu vergewaltigen. Ebenso erlaube ich mir als deutscher Mann zu bemängeln, daß im Hartz-IV-Bereich in Deutschland gewalttätige Frauen im Bereich häusliche Gewalt und Nachbarschaftsstreitigkeiten das größte Problem in Deutschland sind; Zu den Täterinnen gehören dabei genauso deutsche wie auch ausländische Frauen. Und wer hier als Frau eine Ehe oder Partnerschaft eingeht mit Männer ausländischer Herkunft, die die Rolle der Frau anders sieht - wie Moslems, Indern, Afrikanern etc., dem streite ich zumindest das Recht ab, anschließend über angeblich gewalttätige Männer in Deutschland herzuziehen und dabei nur noch brauchbare Zahlen im Ausland zu finden.

Fakt ist im Moment immer noch, daß der Tenor bei Hartz-IV-Behörden und Jugendämtern ist, daß Frauen Kinder schlagen dürfen, daß Frauen Männer schlagen dürfen und daß Falschaussagen von Frauen in Körperverletzungsangelegenheiten ein Kavalliersdelikt ist - insbesondere wenn Frauen falsche Anschluldigungen gegen Männer erheben. Und daß Männer hart bestraft werden müssen, wenn sie es wagen zurückzuschlagen. Ebenso scheint in Hartz-IV-Behörden auch die Meinung vorzuherrschen, daß bei Migranten moslemischer oder indischer / indonesischer Herkunft halt andere Gesetze herrschen und daß verprügelten Frauen hier nicht geholfen wird; Schon aus dem Grund, weil Frauen aus diesem Bereich, die sich erfolgreich der Männergewalt entziehen, dann mit Mordanschlägen (Ehrenmord), Säureanschlägen oder brutalen Vergewaltigungen rechnen müssen.

Donnerstag, 22. August 2013

Wahlausschreibung für 1 Stimme Bundestagswahl

Im Rahmen der zu besetzenden 1 Stimme für die Bundestagswahl 2013 - speziell 1 Erst- und 1 Zeitstimme - suchen wir noch geeignete Kandidaten. Die Voraussetzungen sind offizielle Zulassung zur Bundestagswahl und Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Verfassungsschutz - speziell nicht im Status "unterBeobachtung".

Der ideale Kandidat hat eine abgeschlossene Ausbildung auf Universität-Master-Niveau oder vergleichbar. Er sollte auch schon echte Berufserfahrung auf dem freien Arbeitsmarkt haben; Nicht berücksichtigt werden können dabei Tätigkeiten im Aufsichtsrat, im parteinahen politischen Stiftungen oder in parteinahen Jugendorganisationen. Explizit nicht berücksichtigt werden auch Tätigkeiten in parteinahen abhängigen Unternehmen wie an Uni-Tätigkeiten im Doktorandengeschäft, in Stadtwerken, parteinahe Gast-Professuren sowie parteinahe Tätigkeiten im Justiz-Bereich (Verfassungsschutz etc.).

Folgende fachlichen Voraussetzungen sollten vorliegen:


  • Keine NSA-Kollaboration, weder offen noch verdeckt. Auch nicht wenn vom deutschen Verfassungsschutz oder vom BND akzeptiert. Insbesondere keine Verwicklung in rechtswidrige oder menschenrechtswidrige Vorgänge im Zusammenhang mit diesen Institutionen. Auch nicht wenn es ja nur gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist.
  • Keine Verwicklung in politisch-geheimdienstliche Zensur im Internet. Speziell keine Verwicklung in die Diskussion um Homosexuellen-Gleichstellung. Der Kandidat sollte keine Verwicklung in die im Zeitraum vom 2000 - 2010 vom Verfassungsschutz gutgeheissenen Homosexuellen-diskriminierenden Veröffentlichungen wie "Schuh des Manitu" , "Traumschiff Surprise" oder Pocher Witze haben, aber auch keine Verwicklung in die pro-homosexuellen Massenmedienaktionen der Jahre 2010 bis jetzt bzw. Verwicklungen in Streitigkeiten mit anderen Staaten wegen homosexuellen Themen. Mit sinnlosen internationalen Streitigkeiten in diesem Thema und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Schäden für die BRD sollte der Kandidat erwiesenermaßen nicht zu tun haben.
  • Schutz der Familie und Respekt vor Familien, die ihre Kinder noch ohne Kindergarten selbst traditionell erziehen können und wollen und einfach nur, ohne diskriminert zu werden, ein spießbürgerlich-normales Leben haben wollen. Ausdrücklich sollte sich dieser Schutz der Familie auch erstrecken auf zerrüttete oder geschiedene Familien und auf die Erziehung unehelicher Kinder, die durch die Anforderungen der Flexibilisierung und Straffung der Arbeitswelt entstanden sind. Grundsätzlich sollte der Kandidat Familien auch finanziell fördern, die ihre Kinder bis zur Einschulung zu hause erziehen, wenn die Eltern besser deutsch sprechen als der/die schlechteste Kindergartenbetreuer/in oder wenn die Kinder nachweisbar bei der Einschulung bereits lesen, schreiben und rechnen können und es die Lehrer es in den ersten 2 Schuljahren nicht schaffen, ihnen das wieder abzugewöhnen. Die Inflation des Begriffes Familie zugunsten homophilen Lebensgemeinschaften verschiedenster Schattierung sollte der Kandidat zu beenden bereit sein.
  • Auch trotz Straffung der Arbeitswelt und Sparzwängen sowie Hartz-IV-Notwendigkeiten setze ich eine Garantie voraus für 1 Zimmer pro Person über 16 in der eigenen Wohnung, insbesondere wenn ein über 16-jähriges Kind sich noch in der Ausbildung befindet zu zuhause richtig lernen muss.
  • Der Kandidat kann im Hartz-IV-Bereich ruhig der Meinung sein, daß jemand, der arbeitet, mehr haben muss als jemand der nicht arbeitet; Allerdings dann ehrlich und konsequent mit der Schlussfolgerung der Verringerung der Diäten und Pensionen von Politikern und Beamten, der Erhöhung der Verdienste von 1-€-Jobbern, Aufstockern, Leiharbeitern von Arbeitnehmerüberlassungen, Studenten während des Studiums/Lehre/Ausbildungsjob und freiberuflichen Fussabtretern der Wirtschaft.
  • Förderung von Wissenschaft und Forschung begrüssen wir in jedem Fall.
  • Förderung von sog. "Gründern" von neuen Wirtschaftsbereichen (Neuer Markt..) begrüssen wir auch, allerdings immer nach ehrlichen Spielregeln. Mit gezieltem in-den-Konkurs-treiben von Gründern und dem billigen Aufkaufen der erarbeiteten neuen Technologien und Businesspläne durch die Wirtschaft sollte der Kandidat nicht zu tun haben; Auch mit gezieltem korruptionsartigem Abzocken von Freiberuflern und Gründern durch geheimdienstlich gedeckte oder gar organisierte überhöhte Autoreparaturkosten für Firmenfahrzeuge, überhöhte Nebenkosten für Büroräume, Betrug durch unbezahlte Rechnungen, korrupte Scheinselbständigkeitsgesetze, überhöhte Krankenkassenbeiträge, überhöhte Anwaltskosten oder durch geheimdienstlich-korruptionsartig überhöhte Steuernachforderungen sollte der Kandidat ablehnend gegenüberstehen. 
  • Im Wirtschaftsministerium akzeptieren wir nur Personen mit repräsentationsfähigen Englischkenntnissen, die ausdrücklich nicht durch Lateinkenntnisse ersetzt werden können. Grundkentnisse der russischen Sprache werden begrüßt genauso wie Grundkenntisse im Bereich europäischer Sprachen wie spanisch, portugiesisch, italienisch und französisch. Ebenso setzen wir im Wirtschaftsministerium Umgangsformen und etikettesicheres Auftreten voraus, das auch im Kontakt mit fremden Kulturräumen nicht überfordert wird. In der deutschen Kultur und Geschichte sollte der Kandidat für das Wirtschaftsministerium verhandlungssicher sein. Kenntnisse der alt-römischen Geschichte (Stichwort spätrömische Dekadenz) sind aber nicht nötig.
  • Im Finanzministerium legen wir Wert auf Solidität, Ehrlichkeit und rechssichere Auskunftsfähigkeit. Der Kandidat ist bekannt dafür, daß immer die Kasse stimmt, vor allem kurz vor der Wahl. Schattenhaushalte, Sondervermögen und Off-Shore-Leaks sind dem Kandidaten ein Dorn im Auge. In unvorhersehbaren Naturkatastrophen wie der Euro-Krise sucht der Kandidat wieder die Zusammenarbeit mit anderen Wirtschaftsräumen unabhängig von der gerade gängigen Ideologie, dazu gehört auch Russland - explizit auch Weissrussland, der Schweiz, Luxemburg, Lichtenstein und einigen republikanisch regierten US-Bundesstaaten oder wer sonst noch solide Finanzen hat auf der Welt. (fällt mir im Moment sonst keiner mehr ein)
  • Einen Doktortitel sollten Sie nicht haben, insbesondere nicht veröffentlichen. Ebenso werden kürzlich herausgegebene oder geplante Bücher und Bibliographien nicht gern gesehen. Gibt es in dieser Beziehung Ärger, behalten wir uns eine fristlose Entlassung vor.
Bewerbungen bitte bis 2 Tage vor dem Wahltermin. Einsendungen werden auf Wunsch auch vertraulich behandelt.

Mittwoch, 21. August 2013

Westerwelle: Wer arbeitet muss mehr haben als der der nicht arbeitet

Westerwelle: Wer arbeitet muss mehr haben als der der nicht arbeitet; Aber wie meint er das? 


  • Entgegen landläufigen Meinungen will er damit nicht eine dramatische Kürzung von Diäten und Pensionen von Politikern! Speziell auch nicht Kürzung der Pensionsansprüche und Diäten des Außenministers!
  • Er meint damit auch keine dramatische Kürzung von Beamtenpensionen und Beamtenbesoldung!
  • Er meint damit auch keine Kürzung der Pensionen des Bundespräsidenten oder Ähnliches!
  • Er meint damit auch nicht mehr Geld für Aufstocker, 1-€-Jobber oder so.
Nein, er meint, wie üblich, wieder die Harzer, die in seinen Augen weniger Geld bekommen sollen bzw. wieder die Wahlkampf-Prügelknaben sein sollen, um vom Griechenland-Desaster und Ähnlichem abzulenken.

Harzer als Stalking-Opfer - warum besonders gefährdet?

Stalking kommt vor allem im Hartz-IV-Bereich sehr häufig vor. Warum eigentlich?  Die Gründe für das Ausufern des Stalkings in den letzten 10 Jahen ist sind vor allem die Justizreformen der vergengenen 15 Jahre schuld, deren Folgen sich letztlich besonders im Hartz-IV-Umfeld sich eskalationsartig ausbreiten. Folgende Entwicklungen sind da besonders fatal:


Die juristischen Grundüberzeugungen der letzten Jahre, mehr aussergerichtliche Einigungen zu erreichen, teilweise über Schiedsmänner, und, wenn nicht möglich, Streitigkeiten möglichst über Zivilprozesse und weniger über Strafprozesse abzuwickeln. Antwort der Strasse darauf war das Wort "Opfer" in der typischen Bushido-Aussprache und vor allem in sozialen Brennpunkten eine völlige verrohung der sozialen Umgansformen; Beim Schiedsmann und Jugendamt wird in asozialster Weise gepöbelt und gelogen, Abgesprochene immer gleich klingende Lügen werden da üblich. Kriminalisten entdecken bei typischen Aussagen beim Schiedsmann, Betriebsrat, Schlichtungsstelle etc. typische Textelemente für gelogene Aussagen wie "Da kann man sagen, daß...", "Der mach ja auch immer...", "Man sagt darüber auch, daß..." usw. Typisch ist auch, daß auf Schiedsmannebene und auch auf Amtsgerichtsebene keinerlei Beweissicherung gemacht wird oder gar Beweise in der Regel nicht anerkannt werden und auf eine mündliche Verhandlung bestanden wird; Bei der dann meist die Aussagen nicht mal wörtlich aufgenommen werden. Experten vermuten selbst bei Amtsgerichtsverhandlungen, daß in der Mehrzahl der Verhandlungen schwerste Fehler bei der Beweisaufnahme gemacht werden. Justiz-Klüngel extrem ist das Niederschmettern von Strafanzeigen wegen Falschaussagen oder gar Meineiden wegen Widersprüchen, die dann im Nachhinein oft mehrfach umgeschrieben werden oder mit Äusserungen wie "Der Anwalt nimmt da die Schuld auf sich, er habe das beim Absprechen der Aussage wohl durcheinandergebraucht" oder "Die Zeit- und Ortsangaben können vielleicht etwas abweichen, aber das stimmt so!" All dies hat einen Bodensatz an Intensivstraftätern entstehen lassen, die selbst mit hoher praktischer Intelligenz Gegenanzeigen gegen ihr Opfer stellen und systematisch schauspielern beim geplanten Provozieren und Begehen von Straftagen auf der Basis von juristischem Halbwissen, wie man das dann falsch darstellen kann. Eine der Gruppen sind dabei die Stalker, wobei inzwischen neben sexueller Belästigung des Opfers auch juristisch terrorisiert wird unter Kenntnis der aktuellen Rechtspraxis und dann teilweise auch unter Nutzung von psychologischen Schuldunfähigkeitsattesten.

Typische Rechtspraxis, die Stalking dann noch stützen, sind:

  • Wer zu oft Opfer ist, stößt schnell bei der Polizei auf Tendenzen, ihn auch mal zu bestrafen. Man hört bei Polizisten oft Begründungen wie "Hier bekommt jeder mal eine rein" oder "3 mal Opfer mach ein mal Täter bei uns" oder ähnliches.
  • Psychologische Gutachten von Psychologen, die auch persönlichen Einfluss auf die Richterentscheidungen haben und vor allem auch die psychische Entwicklung und Terapierung des Täters beachten, bringen auch erstaunliche Strategien hervor. Beispielsweise psychologische Gutachten wie "dar darf nicht immer nur Unrecht bekommen, das fördert seinen Verfolgungswahn" oder "Der muss auch mal sehen, daß der andere Bestraft wird"
  • Dazu kommt, daß die Justiz jede Menge Leichen im Keller hat und bei der langjährigen Entwicklung eines Menschen zum Stalker selbst jede Menge falsch gemacht hat wie Fehlentscheidungen und unterlassene Hilfe. Menschlich gesehen besteht die Tendenz von Richtern und Jugendamtsmitarbeitern etc., eigene frühere gemachte Fehler dem Opfer irgendwie in die Schuhe zu schieben. Typischer Kommentar zum Opfer: "Sie müssen ja auch mal sehen, wie viel Ärger wir wegen Ihnen schon hatten. Das ist schon das x-te Schuldunfähigkeitsattest für den, das ich wegen Ihnen ausfüllen muss!"
  • Letztlich dann noch die Tendenz von Anwälten, sich und ihre Kanzleien zu finanzieren; Dies geht ja meist nicht auf Kosten der Täter, die nicht zahlen können oder wollen, sondern besser auf Kosten der Opfer. Ein Großteil der Anwälte finanziert sich dabei vor allem von den Opfern von Stalking, Opfern vom Jugendstrafrecht (Jugendgewalt) und von Opfern von Nachbarschaftsstreitigkeiten. Hier ist im Berufsstand gängige Praxis, daß diese Einkommensquellen ja erhalten bleiben müssen und der Schutz vor Stalking, Jugendgewalt und Nachbarschaftsstreitigkeiten schon als Privileg gesehen wird, das nicht mehr selbstverständlich ist und vom Rechtsstaat nicht mehr kostenfrei gewährleistet zu werden braucht; Für das der durchschnittliche Deutsche pro Quartal ca. 300 € einplanen sollte. Leute, die das nicht bezahlen können (Harzer) oder wollen, werden dann nicht nur vom Stalker schikaniert, sondern auch noch bewusst von der Justiz!